Daily Musings

Urlaub

Diesmal wirklich! Das Sagenbuch ist beim Verlag und nun harren wir der Dinge, die da kommen werden. Jedenfalls ist bis zum nächsten Schritt, auf dem Wege zur Veröffentlichung, noch ein wenig Zeit und die wird für eine kreative Pause genutzt. Sicher werde ich nicht nur faul sein, ich habe ja noch einige Projekte am Laufen, aber eben nichts dringendes. Also, alles gut und im grünen Bereich.

Ich wünsche frohe Ostertage und gute Erholung.

Karin Braun, Jahrgang 1957, geboren in Pinneberg. Floh die Kleinstadt schnell. Es folgten kurze Ausflüge in verschiedene Berufe, um schließlich beim Schreiben zu landen. Karin Braun lebt in Kiel und arbeitet als Autorin, Literaturbloggerin, Herausgeberin – kurz: sie macht was mit Büchern … und mit Fotos. Übrigens: Wer mir einen Kaffee ausgeben will, kann es hier tun: https://ko-fi.com/raunacht

5 Kommentare

  • annette

    Hab Du auch schöne Feiertage, hast Du verdient!
    Auch wenn das Wetter auch nicht sooo nett frühlingshaft werden soll wie gestern…ich gönn mir bisschen Buddelei im Garten, die letzten Wochen waren einfach anstrengend. Hoffe, dass wir uns bald mal draußen + analog auf einen Kaffee treffen können!
    Liebe Grüße!
    annette

    • Karin Braun

      Liebe Annette, solange es trocken ist, können wir im Garten puzzeln. Der eine warme Tag hat so einiges in Gange gebracht. Ich hoffe auch auf einen baldigen analogen Kaffee mit dir. Habe mir schon die Luca App runtergeladen. Hab es fein.

  • Gudrun

    Ich werde auch in Urlaub gehen – in Bildungsurlaub. Die beiden Affinity-Programme sind toll. Ich bin begeistert. Nun ist auch noch mein Buch zum Grafikprogramm eingetroffen und es zieht mich förmlich an den Rechner. Das hatte ich lange nicht.
    Ab heute gibt es in Sachsen verschärfte Ausgangsbestimmungen, das Wetter mit Schnee, Hagel und Kälte ist auch nicht toll und da zieht es mich so gar nicht raus.
    Fein, dass der Bleistift bei dir gespitzt bleibt. 🙂

      • Gudrun

        Karin, komm, machen wir mal. Das ist gut so.
        Und ich denke immer noch über deine fb-Antwort nach. Ich trau mir manchmal nicht mehr genug zu. Die letzten „Arbeitsjahre“ haben viel zerbrochen.

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